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Suchbegriff: Post in sozialen Medien

Das in Zürich ansässige Unternehmen Petruschenko Consulting hat ein Online-Bewertungstool namens „EAM Resilience Program“ eingeführt, mit dem unabhängige Vermögensverwalter, Multi-Family-Offices und Boutique-Unternehmen ihre operative Resilienz, Cybersicherheit und IT-Governance bewerten können. Das kostenlose Tool berücksichtigt die schweizerischen regulatorischen Anforderungen und schafft Transparenz hinsichtlich der Verantwortlichkeiten und der Reife der Infrastruktur. Es liefert umsetzbare Empfehlungen zur Stärkung der operativen Resilienz im Schweizer Finanzdienstleistungssektor.
Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi kündigte Pläne an, die 8-prozentige Verbrauchssteuer auf Lebensmittel für zwei Jahre auszusetzen, nachdem ihre Partei einen erdrutschartigen Wahlsieg errungen hatte, den sie als klares Mandat für eine stabile Regierung und Maßnahmen gegen die Krise der Lebenshaltungskosten bezeichnete.
Die Finanzpsychologin Monika Müller spricht über die Bedeutung offener Gespräche zwischen Paaren über Geld und erklärt, dass Geld zwar ein sensibles Thema sein kann, aber bei richtiger Herangehensweise tatsächlich Beziehungen stärken kann. Sie betont, wie wichtig es ist, die Risikobereitschaft des anderen zu verstehen, empfiehlt, für schwierige Gespräche neutrale Dritte hinzuzuziehen, und hebt hervor, dass Geld für Paare, die effektiv über Finanzen kommunizieren, „sehr verbindend” sein kann.
Der Innovationshub LaCabina von Telefónica in Madrid hat in den ersten drei Jahren seines Bestehens erfolgreich 30.000 Fachleute aus 5.000 Unternehmen und Institutionen empfangen. Die 2.200 Quadratmeter große Fläche ist zu einem Schaufenster für die neuesten technologischen Innovationen des Unternehmens geworden, darunter Quantencomputeranwendungen, 5G-Netze, KI-Lösungen und Nachhaltigkeitstechnologien. Mehr als 40 % der besuchenden Organisationen haben die technologischen Lösungen von Telefónica in ihre Geschäftsabläufe integriert, was den bedeutenden Einfluss des Zentrums auf die digitale Transformation in verschiedenen Branchen verdeutlicht.
Die Berichterstattung in der Wochenendpresse gibt einen Ausblick auf den mit Spannung erwarteten Europäischen Gipfel zur Bekämpfung der Finanzkriminalität, der am 29. April in Dublin stattfindet und sich auf gemeinsame Anstrengungen zur Bekämpfung der Finanzkriminalität durch AML-Compliance, Betrugsbekämpfung, Sanktionsdurchsetzung und internationale Zusammenarbeit der Strafverfolgungsbehörden konzentriert.
Der Artikel befasst sich mit der Berichterstattung der Wochenendpresse über den bevorstehenden Europäischen Gipfel zur Bekämpfung der Finanzkriminalität, der am 29. April 2026 in Dublin stattfindet. INTERPOL-Generalsekretär Valdecy Urquiza wird den John O'Driscoll Memorial Award entgegennehmen und auf der Veranstaltung sprechen. Auf dem Gipfel werden Themen wie die Aufsicht durch die AMLA, FATF-Bewertungen, KI-Technologie zur Prävention von Finanzkriminalität, Sanktionsumgehung und Kryptokontrollen gemäß den MiCA-Vorschriften diskutiert.
Kevin Warsh, der designierte Vorsitzende der US-Notenbank, gilt als Befürworter einer Reduzierung der Bilanzsumme der Zentralbank in Höhe von 6,6 Billionen US-Dollar, die er als „aufgebläht” kritisiert hat. Seine Ernennung, die noch der Bestätigung durch den Senat bedarf, könnte zu einer Verlagerung hin zu einer Zinspolitik als primärem Instrument führen, obwohl eine aggressive Bilanzverkürzung Marktstörungen und Konflikte mit den wirtschaftlichen Zielen von Trump riskiert.
Der von Präsident Trump für den Vorsitz der US-Notenbank nominierte Kevin Warsh befürwortet eine Reduzierung der Bilanzsumme der Fed um 6,6 Billionen US-Dollar, was zu weniger direkten Marktinterventionen und möglicherweise höheren langfristigen Zinsen führen könnte. Eine aggressive Bilanzverkürzung birgt jedoch das Risiko von Marktstörungen, die Trumps wirtschaftlichen Zielen zuwiderlaufen könnten. Die Ernennung von Warsh muss noch vom Senat bestätigt werden. Er würde dann Mitte Mai Jerome Powell ablösen.
Der Artikel untersucht, wie regionale Regulierungsansätze wie MiCA und FATF eher nationale Prioritäten als globale Koordinierung widerspiegeln, und hebt die AML-Reforminitiativen des Vereinigten Königreichs für 2025 hervor, darunter die nationale Risikobewertung, die Antworten auf die Konsultation des Finanzministeriums und die Entwürfe für Regulierungsänderungen als strategischer Dreh- und Angelpunkt in den Compliance-Rahmenwerken.
Die globalen Märkte zeigten eine gemischte Performance, wobei der Schweizer SMI vorbörslich leicht nachgab, während die US-Indizes positiv tendierten. Der Dow Jones blieb nach seinem jüngsten Rekordhoch über 50.000 Punkten. Technologiewerte führten die Gewinne an, wobei Nvidia und Microsoft ihre Erholung fortsetzten, während die asiatischen Märkte von den Wahlergebnissen in Japan profitierten. Wichtige Wirtschaftsdaten, darunter Beschäftigungs- und Inflationszahlen, werden mit Spannung erwartet, um weitere Hinweise auf die weitere Marktentwicklung zu erhalten.

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